Boxerzucht von Fandango - Martina Rolbes

Sie sind hier:  >>> Über mich 

 

 

Die Anfänge

 

Bereits im Alter von drei Jahren kam ich mit Hunden in Kontakt, als sich meine Eltern den neun Monate alten Deutschen Schäferhund „Barry“ aus dem Tierheim anschafften. Da dieser Hund ziemlich schwierig im Umgang war, beschloss mein Vater mit Barry einen Hundeplatz zu besuchen und trat in den Schäferhund-Verein ein.

Von Anfang an habe ich meinen Vater zum Hundeplatz begleitet und schon bald war mein größter Traum einen eigenen Hund zu besitzen und auszubilden.

 

Unerfüllter Wunsch und Beharrlichkeit führen...

 


...manchmal zum Ziel


Bis es soweit war vergingen dann aber doch noch einige Jahre. Es waren schwierige Jahre für meine Eltern, da sie auf die Frage: „Was möchtest Du gerne zum Geburtstag / zu Weihnachten haben?“ immer dieselbe Antwort bekamen: „Ich möchte einen eigenen Hund und ich möchte mit ihm auf den Hundeplatz gehen!“

Als ich 14 Jahre alt war sollte mein Wunsch endlich in Erfüllung gehen und meine Eltern schenkten mir die kleine Boxerhündin
„Conny vom Vagabunden“ (WT 14.03.1981).

 

Die ersten Schritte in Hundesport und Ausstellung

 


Am 01.08.1981 trat ich in den Boxer-Klub Sitz München ein und fing fleißig an, mit meinem Boxermädchen zu üben. Bereits 1982 bestand ich mit Conny die SchH 1, der noch die SchH 2, die SchH 3 und die FH folgten.

1985 fing ich dann auch an, Boxer von Vereinsfreunden auszubilden und auf Prüfungen zu führen. Conny war aber weiterhin mein ständiger Begleiter und während meiner Teenagerzeit auch meine Seelentrösterin und Beichtmutter. Im Alter von 11 Jahren hat sie noch jugendlich frisch eine Begleithundprüfung bestanden. Conny wurde über 12 Jahre alt.

 

Heinrich vom Bullengraben

 





Nachdem Conny gestorben war zog „Heinrich vom Bullengraben“ (WT 01.09.1990) bei mir ein. Er war bereits 3 Jahre alt, jedoch hatte ich ihn schon seit seinem ersten Lebensjahr ausgebildet.
Ich stellte Heinrich erfolgreich auf Ausstellungen vor. Er wurde zum VDH-Champion ernannt.

 

Träume und Zukunft, Boxervirus

 


Da ich schon lange den Traum hatte, Boxer zu züchten, zog im Dezember 1994 „Gladys vom Boxerbund“ (WT 01.10.1994) mit ein.
Anfang 1995 liess ich den Zwingernamen „von Fandango“ beim BK schützen. Durch private Umstände musste ich dann aber den Traum vom Züchten ersteinmal in weite Ferne ziehen lassen.

Ich führte Gladys jedoch erfolgreich im Sport und auf Ausstellungen. Sie wurde zur Klubsiegerin und zum VDH-Champion ernannt. Gladys starb am 29.09.2007, zwei Tage vor ihrem 13. Geburtstag.

 

Heute...

 

Zur Zeit teilen drei Boxer mein Leben.
Multi-Champion „Kismet vom German Dream“ (WT 26.07.2001), der seit 2002 bei mir lebt und seine Enkeltochter „Tizia vom Boxerkamp
(WT 28.12.2007), sowie Tizias Sohn "Altero von Fandango" (WT 26.07.2010).
Tizia hat nun mit dem "A-Wurf" als Stammmutter der Zuchtstätte „von Fandango“ meinen lang gehegten Traum vom Züchten erfüllt.

 

Qualifikationen

 


Im Laufe der Jahre habe ich über 30 Boxer ausgebildet und zu Prüfungen geführt.

Im Jahr 2000 startete ich mit „Oskar vom Desperado“ (Bes. A. Teubler) erfolgreich auf der Deutschen Meisterschaft des BK.

 

 



Ich bin Inhaber des Sachkundenachweises des BK und des VDH.

Seit vielen Jahren bin ich 1. Vorsitzende und Ausbildungswartin der Gruppe "Berliner Ring".